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Trinkwasseruntersuchungen bei Dr. Graner & Partner
33 % des Trinkwassers in deutschen Privathaushalten sind belastet und entsprechen nicht den Anforderungen, die die Trinkwasserverordnung (TVO 2001) an Wasser stellt, das für den menschlichen Gebrauch geeignet ist.
Das ist das Ergebnis einer Untersuchungskampagne, die vom Labor Dr. Graner & Partner GmbH in Zusammenarbeit mit einem Partnerunternehmen durchgeführt wurde. Insgesamt wurden ca. 23000 Trinkwasserproben in deutschen Haushalten genommen. Untersucht wurde ausschließlich Trinkwasser aus Hausinstallationsanlagen in Mehrfamilienhäusern; die Probenahmen erfolgten generell nach der Wasseruhr und nach den Regeln der TVO 2001.
Die Keimbelastung in einem Drittel aller untersuchten Proben ist äußerst problematisch: Belastungen mit Keimen stellen - besonders für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch für Menschen mit einem schwachen oder gestörtem Immunsystem, ein erhebliches Risiko dar.
Generell stellt die Versorgung durch die Wasserversorgungsunternehmen kein Problem dar. Die öffentlichen Wasserversorger achten genau auf die Einhaltung der Trinkwasserverordnung und kontrollieren das Trinkwasser regelmäßig.
Probleme bereiten vielmehr die Hausinstallationen: - In wenig benutzten Leitungen haben Mikroben ausreichend Zeit zum Wachstum. - Schadhafte Oberflächen in Leitungssystemen können z.B. zu unzulässigen Belastungen mit Schwermetallen führen. - Mangelhaft gereinigte Wasserhähne stellen gute Nährböden für Mikroben aller Art dar. - Im stehenden Wasser in den Leitungen (z.B. nachts) können sich Schadstoffe anreichern oder Mikroben wachsen.
Das sollten Sie tun, um sicher zu sein, dass das Wasser aus Ihrem Hahn gesund und unbedenklich ist: - Das Warmwasser vor Verwendung bis zur Temperaturkonstanz (ca. 3 Minuten) laufen lassen. - Perlatoren in Wasserhähnen regelmäßig reinigen und austauschen. - Die Wasserhähne sauber halten. - Ihr Trinkwasser regelmäßig durch ein qualifiziertes Labor untersuchen lassen. Wesentlich ist dabei eine fachkundige Probenahme.
![]() Ihr Plus bei uns • Komplettservice aus einer Hand von der qualifizierten Probenahme bis zur Untersuchung und Bewertung
• Chemische, physikalisch-chemische und mikrobiologische Untersuchungen unter einem Dach Aktuelles
PAK in Spielzeug
Aufgrund der steigenden Zahl
von Krebserkrankungen bei
Kindern ist es laut Bundesinstitut
für Risikobewertung dringend
geboten, die Exposition
gegenüber CMR-Stoffen
(krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend Stoffe) soweit wie möglich zu minimieren.
Zahlreiche polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind krebserzeugende Substanzen und können deshalb den sogenannten CMR-Stoffen zugeordnet werden. Bei den PAK handelt es sich in der Regel um ein Substanzgemisch aus mehr als hundert Einzelkomponenten. PAK können u.a. in...(mehr) | |||||
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